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<meta name="description" Content="für die Partie in Kaiserslautern fällt Kapitän Stefan Kulovits aus. Der Mittelfeldspieler kassierte gegen St. Pauli seine zehnte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt. , ">
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<pre>Besonders schwach zeigt sich Hertha, die als einziges Team der Liga noch kein Tor in der ersten Halbzeit erzielen konnte.  <p> Diese Heimstärke soll nun auch in der Bundesliga gegen die Regensburger zum Vorschein kommen.  <p>  für die Partie in Kaiserslautern fällt Kapitän Stefan Kulovits aus. Der Mittelfeldspieler kassierte gegen St. Pauli seine zehnte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt. <p> Tatsächlich erwarte ich eine verhältnismäßig torreiche Auseinandersetzung, wobei ich die Paderborner noch klarer favorisiere, als es die Wettanbieter im Vorfeld tun. <p>  Nach Meinung der Wettanbieter stehen die Chancen für eine geglückte Revanche dennoch gut.  </pre>


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<pre>Nach drei absolvierten Spieltagen wartet der MSV immer noch auf den ersten Punktgewinn und weist mit einem Torverhältnis von 0:6 eine geradezu niederschmetternde Startbilanz auf.  <p> Sieg SCP mit HC -1 zu Quoten von ungefähr 2.05 wäre somit ein geeigneter Wettversuch, den man vor diesem Hintergrund durchaus wagen könnte.  <p>  Das Team von Steffen Baumgart konnte sechs der letzten sieben Pflichtspiele für sich entscheiden und rangiert in der Bundesliga nur noch zwei Punkte hinter dem ersten Aufstiegsrang. <p> Momentan trennen die Erzgebirgler elf Zähler von einem direkten Abstiegsplatz – oder besser gesagt von Magdeburg. Auf den Relegationsplatz sind es immerhin noch gute neun Punkte. <p>  Während der MSV Duisburg einen katastrophalen Saisonstart hingelegt hat und derzeit am Tabellenende rangiert, musste Greuther fürth noch keine einzige Saisonniederlage hinnehmen.  </pre> 


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<pre> Als Erfolgserlebnis konnte immerhin verbucht werden, dass Aue durch Pasacal Testroet erstmals seit dem Herbst 2015 wieder ein Tor im DFB-Pokal erzielte. Gereicht hat es freilich nicht.  <p> Seit insgesamt sieben Partien sind die Lauterer nun bereits ungeschlagen. Allerdings mussten sie sich zuletzt auch vier Mal in Serie mit einem Unentschieden begnügen. Das jüngste 0:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue war für die „Roten Teufel“ bereits das dritte torlose Remis in Folge.  <p>  Da beide Teams jüngst auf einem ähnlichen spielerischen Niveau agiert haben, gehen wir allerdings nicht davon aus, dass sich am Ende ein Sieger finden lässt. Wir tippen daher auf ein leistungsgerechtes Unentschieden. <p>  Die Hamburger spielen eine geradezu sensationelle Rückrunde. Nach dem Sieg gegen Heidenheim rangiert das Team von Ewald Lienen auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und gehörte zuletzt zu den ganz großen Gewinnern im Kampf gegen den Abstieg. <p>  Ein Sieg gegen gut aufgelegte Paderborner wäre aus heutiger Sicht daher durchaus eine handfeste Überraschung.  </pre>


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<pre> In eine gänzlich entgegengesetzte Richtung zeigt momentan die Form des kommenden Gegners: Möhlmanns Ex-Klub FSV Frankfurt.  <p> Einschränkend sei allerdings gesagt, dass die Aufgaben mit St. Pauli und Köln alles andere als leicht waren.   <p> Leipzig und Bochum spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Die bisherigen drei Duelle konnten die Leipziger gewinnen. Im Hinspiel in Bochum im Oktober feierten die Rasenballer durch ein Tor des Ã–sterreichers Marcel Sabitzer einen knappen 1:0-Sieg. <p>  Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Nürnberg. Während die Frankfurter als Tabellen-1im Abstiegskampf feststecken, haben die Nürnberger nach einer langen Erfolgsserie die Rückkehr in die Bundesliga im Visier.  <p> Die Elf von Torsten Lieberknecht hat hingegen einen Fehlstart hingelegt und ist mit einer überraschenden 1:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen in die neue Spielzeit gestartet. Um den Erwartungen gerecht zu werden, muss bei den „Löwen“ eine deutliche Steigerung her.  </pre>


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<pre> Die fürther, die in den letzten Wochen allerdings ebenfalls geschwächelt haben, wollen dagegen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Fans auf beiden Seiten können sich also auf ein spannendes Spiel freuen.  <p> Mit den jüngsten beiden Siegen gegen den FC Nürnberg (2:1) und den TSV 1860 München (2:1) hat der MSV endgültig wieder den Anschluss an das „rettende Ufer“ geschafft.  <p>  Von ihren bislang 14 Heimspielen haben die Arminen gerade einmal zwei gewonnen (acht Unentschieden und vier Unentschieden). Vor heimischem Publikum hat das Team von Trainer Norbert Meier zudem bislang erst insgesamt acht Tore erzielt – so wenig, wie keiner der Liga-Kontrahenten. <p>  Gleiches gilt natürlich für die Hamburger, die sich mit dem eindrucksvollen 3:0-Sieg gegen Heidenheim ebenfalls aus den Untiefen des Tabellenkellers herausarbeiten konnten.  <p> Alles deutete somit auf ein gerechtes 1:1 nach der regulären Spielzeit hin. Der Weg in die Verlängerung schien bereits vorgezeichnet, weshalb sich der KSC in der Nachspielzeit entschloss, Kräfte zu sparen und sich hinten einzuigeln. Dies sollte sich allerdings rächen!  </pre>


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